Leasingrechner Auto: Leasingrate berechnen

Geben Sie die Zahlen aus dem Angebot ein – Sie sehen sofort die monatliche Rate, den Leasingfaktor und die Gesamtkosten.

Grundlage für Restwert und Leasingfaktor.
Der mit dem Händler verhandelte Preis.
Einmalzahlung zu Beginn.
z. B. Überführung, Zulassung – nur wenn mitfinanziert.
Kalkulierter Wert am Vertragsende, oft 45–60 % bei 36 Monaten.
Nominaler Jahreszins laut Angebot.
Monatliche Leasingrate— / Monat
  • Wertverlust
  • Zinsen
  • Wertverlust-Anteil pro Monat—
  • Zinsanteil pro Monat (Ø)—
  • Finanzierter Betrag—
  • Restwert—
  • Restwert in % vom Listenpreis—
  • Sollzins—
  • Summe aller Raten—
  • Gesamtkosten (Raten + Sonderzahlung)—
  • Leasingfaktor—
  • Gesamtkostenfaktor—

100 % privat. Alles wird in Ihrem Browser berechnet. Ihre Eingaben werden nicht an einen Server gesendet oder gespeichert.

Unverbindliche Beispielrechnung, keine Finanz-, Steuer- oder Rechtsberatung. Leasinggesellschaften rechnen teilweise anders (z. B. Zahlung im Voraus, Gebühren). Maßgeblich ist Ihr Vertrag.

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So berechnet der Leasingrechner Ihre Rate

Beim Auto-Leasing zahlen Sie im Kern den Wertverlust des Fahrzeugs während der Laufzeit plus Zinsen auf das gebundene Kapital. Der Wertverlust ist die Differenz zwischen finanziertem Betrag und Restwert. Unser Leasingrechner nutzt die übliche Annuitätenformel mit Restwert (Zahlung am Monatsende):

Finanzierter Betrag = Kaufpreis + mitfinanzierte Nebenkosten − Sonderzahlung r = Sollzins ÷ 12 Leasingrate = (Finanzierter Betrag − Restwert ÷ (1+r)^n) × r ÷ (1 − (1+r)^−n)

Beispiel: Leasingrate berechnen

Ein Auto kostet laut Liste 40.000 €. Sie handeln 36.000 € aus und leisten 2.000 € Sonderzahlung. Der Restwert liegt bei 55 % des Listenpreises (22.000 €), der Sollzins bei 3,9 %, die Laufzeit bei 36 Monaten.

PostenWert
Finanzierter Betrag34.000 €
Wertverlust pro Monat(34.000 − 22.000) ÷ 36 = 333,33 €
Zinsanteil pro Monat (Ø)91,92 €
Leasingrate425,25 €
Leasingfaktor425,25 ÷ 40.000 × 100 = 1,06
Gesamtkostenfaktor(425,25 + 2.000 ÷ 36) ÷ 40.000 × 100 = 1,20

Leasingfaktor berechnen und bewerten

Der Leasingfaktor macht Angebote vergleichbar: monatliche Rate geteilt durch den Bruttolistenpreis, mal 100. Je kleiner, desto besser. Als grobe Faustregel gilt: unter 0,5 ist ein Top-Angebot, bis 1,0 ein gutes. Weil eine hohe Sonderzahlung die Rate künstlich senkt, zeigt der Rechner zusätzlich den Gesamtkostenfaktor, der die Sonderzahlung auf die Monate verteilt.

Leasingfaktor = Leasingrate ÷ Bruttolistenpreis × 100 Gesamtkostenfaktor = (Leasingrate + Sonderzahlung ÷ Laufzeit) ÷ Bruttolistenpreis × 100

Was die Leasingrate senkt

  • Rabatt auf den Kaufpreis: Jeder Euro weniger senkt Wertverlust und Zinsen.
  • Höherer Restwert: Wertstabile Modelle lassen sich günstiger leasen. Beim Restwertleasing tragen Sie aber das Risiko, wenn das Auto am Ende weniger wert ist.
  • Niedriger Zins: Hersteller-Aktionen mit 0–2 % machen viel aus.
  • Kilometerleasing vs. Restwertleasing: Beim Kilometerleasing zählt der Restwert für Sie nicht direkt, dafür kosten Mehrkilometer extra.

Hinweis: Viele Leasinggesellschaften berechnen die Rate mit Zahlung im Voraus und eigenen Gebühren. Kleine Abweichungen zum Angebot sind daher normal.

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Häufige Fragen

Wie berechnet man eine Leasingrate?

Vom Kaufpreis die Sonderzahlung abziehen, dann den Wertverlust bis zum Restwert plus Zinsen auf die Laufzeit verteilen. Der Leasingrechner nutzt dafür die Annuitätenformel mit Restwert.

Was ist ein guter Leasingfaktor?

Als Faustregel gilt ein Leasingfaktor unter 1,0 als gut und unter 0,5 als sehr gut. Achten Sie zusätzlich auf den Gesamtkostenfaktor, der die Sonderzahlung berücksichtigt.

Wie berechnet man den Leasingfaktor?

Monatliche Leasingrate geteilt durch den Bruttolistenpreis, multipliziert mit 100. Beispiel: 425 € ÷ 40.000 € × 100 = 1,06.

Lohnt sich eine hohe Sonderzahlung?

Sie senkt die Rate, aber nicht die Gesamtkosten. Bei Totalschaden oder Diebstahl ist sie oft verloren. Viele Experten raten daher zu einer kleinen Sonderzahlung.

Was ist der Unterschied zwischen Kilometerleasing und Restwertleasing?

Beim Kilometerleasing zahlen Sie am Ende nur Mehrkilometer und Schäden. Beim Restwertleasing tragen Sie das Risiko, wenn der tatsächliche Wert unter dem vereinbarten Restwert liegt.

Ist dieser Leasingrechner genau?

Er nutzt die Standardformel. Leasinggesellschaften rechnen teils mit Vorauszahlung oder Gebühren, daher kann das Angebot um einige Euro abweichen.

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